2013 USA der Südwesten

Bei Fotografen ist der Südwesten der USA sicher eines der am meisten bereisten und bekanntesten Gebiete unserer Erde. So kommt es leider immer wieder an den Hauptaktionen zu Situationen in denen keiner der anwesenden mehr von Urlaub oder gar Entspannung sprechen kann. Die Leute kämpfen regelrecht um die besten Plätze. Als wir 2013 nach Los Angeles flogen hatten wir einige verschiedene Nationalparks im Plan die unbedingt besucht werden sollten. Waren aber nicht verbissen um auf jeden Fall und mit allen Mitteln bestimmte Bilder zu machen. Dieser Ansatz gepaart mit dem Suchen und fotografieren von Reptilien und Amphibien war genau der richtige Weg. Ohne viel Stress bewegten wir uns durch die Parks.

 

Im Laufe der Reise besuchten wir einige Parks. Hier waren es in der Hauptsache die Parks von Anza Borrege, Dath Valley, Joshua Tree, Coronado Forest und dem Valley of Firre Stade Park. Jeder dieser Nationalparks besticht durch seine ganz individuellen Eigenheiten. So sind es im Joshua Tree die dem Park namensgebenden einzigartigen Bäume und im Valley of Fire die einzigartigen Sandstein Formationen die teils wie Gemälde anmuten. Gerade das Valley of Fire konnte für mich aus allen anderen Parks gewaltig heraus stechen. Hier in diesen für Fotografen geradezu unerschöpflichen Landschaften hätte ich mit alleine schon eine Woche aufhalten können. Die Sonne verändert die Farbe der Felsen fast im Minuten Takt.

 

Für mich als Reptilien Fan sind selbst redend auch die vielen verschiedenen Schlangen und Echsen der Gegend ein besonderes Hight Light und gleichzeitig eine wirkliche Herausforderung was die Fotografie an geht. Eine Klapperschlange in ihrem natürlichen Habitat zu fotografieren hat schon einen ganz besonderes Erlebnis. Auf der Suche nach verschiedenen Reptilien kam ich hier immer wieder in die ungewöhnlichen und aufregendsten Landschaften was für den Fotografen in mir natürlich große Vorteile hat.

In der Galerie unten ein paar Eindrücke der Reise.