Madagaskar 2017

[ Part1 ] – [ Der Auftakt ]

 

Als wir am späten Abend des 8.04.2017 in Antananarivo am Flughafen Ivato aus dem Flugzeug stiegen und wie hier üblich zu Fuß über das Rollfeld in die Ankunftshalle liefen war mir sofort klar das dieser Madagaskar Urlaub anders werden würde als die vorherigen.

Die Reise wird erstmalig in meiner Motivation zu 100% durch die Fotografie gelenkt werden. Die Lokationen und Trekking Wege sind genau aus diesem Grunde so gewählt und ausgesucht worden. Ich war mehr als gespannt ob sich die Planung gelohnt hat und die Bedingungen vor Ort entsprechend meinen Wunschträumen vor zu finden waren. Zu lenken sind hier in der Naturfotografie ehr nur einen kleinen Teil der Variablen. Wird das Wetter passen? Kommen die Lokationen auf den Bildern wie gedacht zur Geltung? Treffe ich wirklich die gewünschten Bedingungen an? Sind die Tiere wie gedacht vor Ort? All dies sind Unbekannte die jedem Natur Fotografen nur zu gut bekannt sind.

Des Weiteren war zum erstem mal mein Sohn mit von der Partie. Er ist gerade 16 Jahre alt und wird hier sicher einen Einblick in eine ihm völlig fremde Gesellschaft und Kultur erlangen. Auch auf seine Reaktionen und Rückmeldungen war ich mehr als gespannt. Es konnte also losgehen und ich war gespannt auf das was uns erwarten würde.

Der erste Reisetag war von der Anreise in Richtung des Ambalavao bestimmt. Wir fuhren gleich früh morgens schon in Antananarivo los um die Lange Strecke von ca. 500km lange Strecke noch bei Tageslicht zu schaffen. Was uns leider nicht ganz gelang. Durch die bekannt schlechten Straßenverhältnisse ist es in Madagaskar immer vernünftig mit einem Mittel von ca. 60-65km/h zu rechnen. Wir brauchten an diesem Tag ca. 8 Stunden für die Strecke. In Ambalavao angekommen machten wir uns nun umgehend an das Umpacken unserer Rucksäcke. Schließlich sollten wir am nächsten Tag in aller Frühe zum ersten Abenteuer der Reise aufbrechen. Es geht in das legendäre Andringitra Massiv mit seinen Hochebenen, Wasserfällen und Mondlandschaften.


 [ Part2 ] – [ Das Andringitra – 1. Tag ]

 

 

Nach einer kurzen Nacht in unserem Hotel in Ambalavao wecke mich mein Handy Morgens um 5:30Uhr. Wir mussten einfach früh los um die kurze aber schwierige Strecke zum Eingang in den Nationalpark Andringitra in Angriff zu nehmen. Es wurden allerlei Dinge eingepackt die wir für die nächsten 3 Tage brauchen würden. Essen, Trinken, Zelte usw. alles wurde mit dem 4×4 bis zum Startpunkt der Wanderung gebracht. Die Fahrt ging über teils abenteuerliche Pisten und halb zerfallene Holzbrücken bis tief in das Namoly Tal hinein. Hier angekommen lernten wir unseren Guide und die insgesamt 4 Träger kennen. Wir selbst waren mit je 12-14kg Fotogepäck bepackt und der f-stop GearRucksack den wir noch einige Wochen vor dem Abflug bei DigitFoto Deutschland gekauft hatten, musste zeigen ob er wirklich einer der besten Fotorucksäcke auf dem Markt ist.

Die Wanderung beginnt an der Station der Guides noch relativ beschaulich und wenig anstrengend. Viel mehr überwältigte mich die Landschaft in der wir uns langsam in Richtung des Gebirges bewegten. Wir sind gerade 1,5h unterwegs als sich über dem Hochplateau des Andringitra bedrohliche dunkle Regenwolken zusammen brauen und sich wie ein weiteres Gebirge vor unseren Augen aufbauen. Eine Nebelwand fällt die Hänge des Plateaus hinab und streift an uns vorbei, so das wie uns teilweise wie in den Wolken fühlen. Der Weg führt uns zunächst in Richtung der beiden heiligen Wasserfälle das Andringitra Nationalparks die beide wie in Madagaskar üblich einer Sage nach den König und die Königin einer längs vergangenen Zeit repräsentieren. Kurz bevor wir das Mündungsbecken der Wasserfälle erreichen biegen wir links ab, und um wandern die Abbruch Kannte der tosenden Wasserfluten über einen steil ansteigenden Weg. Immer steiler steigt der Pfad an und windet sich schier unendlich in 1100 Höhenmetern bis auf die Ebene des Hochplateaus hinauf. Hier erreichen wir malerisch in einer Mulde gelegen das erste Camp unserer Trekking Tour. Die Oberschenkel brennen und die Rücken Schmerzen doch etwas von dem schweren Fotogepäck. Aber diese Aussicht, dieses unglaublich schön gelegene Camp entschädigt für all die Mühen. Wir sitzen zusammen mit unseren madagasischen Begleitern in einer zur dem Camp gehörenden festen Steinhütte und genießen die Stimmung des Abends. Das wirklich Besondere an diesem Moment ist nicht die Tatsache das wir mir unseren Begleitern zusammen und ausgelassener Stimmung den Abend verbringen. Viel mehr ist es so das wir uns als Teil ihrer Gemeinschaft fühlen können welche den Abend mit etwas gutem zu Essen, Musik und Gesang ausklingen lässt. Bis wir todmüde in die Zelte krabbeln und in unseren Schlafsäcken versinken.

Eine kalte Nacht steht meinem Sohnemann, Daniel Spohn – Life through Lenses und mir bevor.

 

[ Part3 ] – [ Das Andringitra – 2. Tag ]

 

Eine kalte Nacht im Camp1 liegt nun hinter uns. In der Nacht hatte ich noch mehrere Blicke in den Himmel geworfen ob es sich den lohnen würde aus dem Schlafsack zu schlüpfen und den Sternenhimmel zu fotografieren. Immerhin befinden wir uns hier in einem Gebiet mit keiner nennenswerten Lichtverschmutzung. Leider ist es die ganze Nacht sehr bewölkt oder gar neblig. Auch der Sonnenuntergang versinkt hinter selbigen. So mache wir uns gleich nach einem genialen Frühstück das uns die Jungs von Trekking Ambalavao – Andringitra zubereitet haben auf in Richtung Tsarasoa und der dort malerisch gelegenen Tsarasoa Lodge von Gilles Gautier.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Himmel, Berg, im Freien und Natur

Die Truppe im Andringitra

Gegen 8 Uhr verabschieden wir uns von den Trägern, die den Weg bis Ambalavao nun zurück laufen um wieder bei ihren Familien zu sein oder auf die nächsten Gäste warten die sich ihren Weg durch das Massiv bahnen wollen. Nur unser Guide Gégé bleibt uns als Begleiter.

Der Weg aus dem Camp führt zunächst noch über eine leicht zu bewältigende Hochebene die sich in weiten grünen Wiesen über mehre Kilometer erstreckt. Am Ende dieser angekommen bricht die Landschaft rapide ab. Ein unglaublicher Blick wird unseren Augen frei gegeben. Wir stehen auf einen Schlag vor einem weiten Tal welches durch die Berge des Nationalpark Andringitra und auf der gegenüberliegenden Seite durch die geniale Felswand des Massiv de Tsaranoro eingerahmt ist. Wir befinden uns nun exakt auf der eklatantesten Wetterscheide die auf Madagaskar zu finden ist. Liegt das hinter uns liegende Andringitra noch in einer sehr feuchten und kalten Klimazone so bricht diese hier genau ab. Schon die Flanke unterhalb der Bruchkante wird von einem Palmenwald gesäumt. Das Tal selbst ist sehr viel wärmer und es regnet im Vergleich zu den Hochebenen das Massiv kaum noch.

Es wird weiter gehen mit unserem Urlaub auf Madagaskar.

Im [ Part4 ] – [ Das Tsaranoro Tal ] nehme ich euch demnächst mit in das sagenumwobene Tal und zu seinen Bewohnern. Es geht also weiter.

 


 

[ Part4 ] – [ Das Tsaranoro Tal ]

 

 

Oft werde ich von Freunden und Bekannten nach dem landschaftlich und fotografisch interessantesten Landstrich oder der eindrucksvollsten Lokation in Madagaskar gefragt. Hier kommen mir immer sofort 2 Antworten in den Kopf. Natürlich ist die Allée De Baobab Morondava ein absolutes Highlight das gerade im Sonnenaufgang und Sonnenuntergang eine unglaubliche Kraft entwickeln kann. Aber, dieses weite Tal des Andringitra Gebirges welches sich auf der westlichen Seite des Massives befindet ist für mich als Landschaft Fotograf einfach ein Leckerbissen.

 

Tief eingeschnitten in die Felsen liegt eine Kulturlandschaft die durch unzählige Reisfeldern in ein starkes und tiefes grün getaucht scheint. In den Reisfeldern stehen vereinzelte uralte Mangobäume die mit ihrer Krone auch schon die höchsten Punkte der Landschaft markieren. Die leuchtend roten Wände und Dächer in den sehr wenigen Ortschaften geben einen Kontrast der von keinem Maler hätte schöner erdacht werden können. So machten Daniel Spohn – Life through Lenses und ich uns auf um diesen wunderbaren Ort auf den Sensor zu bannen.

Immer wieder geht mein Blick zu dem Massiv des Nationalpark Andringitra hinüber wo dicke Wolken wie an von einer unsichtbaren Hand gehalten hängen bleiben und das Tal vor den Unwettern des Gebirges schützen.

Demnächst geht es weiter auf unserer Reise zu [ Part5 ] – [ In den heißen Süden ]

 


 

[ Part5 ] – [ In den heißen Süden ]

 

Bereits am frühen Morgen des mittlerweile schon 6. Tages unserer Reise machten wir uns auf in Richtung Süden. Auf der in diesem Abschnitt gut zu fahrenden wenn auch etwas eintönigen RN7 durchquerten wir auf der ca. 500km langen Strecke das Hochplateau und das Gebiet des Nationalpark Isalo bis hin zu unsrem eigentlichen Ziel. Dies war an diesem Tag das Küstengebiet Ifaty, Toliara, Madagascar.

 

Hier nun kommen wir in den Bereich des heißen Südens der Insel. Auf Madagaskar gibt es viele verschiedene Regionen und klimatische Besonderheiten, aus denen heraus sich wie überall auf der Welt auch verschiedene Lebensverhältnisse und Strategien der Bevölkerung entwickelt haben. Hier direkt am Meer sind es natürlich die Fischer mit ihren Pirogen die maßgeblich den Tagesrhythmus bestimmen.

Wie besuchen die einzigartigen Dornenwälder und Baobabs dieser Region in einem kleinen privat geführten Park. Die Guides hier sind sehr gut geschult und stehen gerne Rede und Antwort. Die Faszination der „Affenbrotbäume“ wie die Baobabs auch genannt werden erfasst mich immer wieder wenn ich diesen einzigartigen Pflanzen gegenüber stehe.

 

Als wir in der Résidence EDEN Eco Lodge ankommen sind wir wie vor den Kopf gestoßen. In Mitten einer extrem kargen Landschaft liegt am Beginn einer langen Sandbank dieses unglaubliche Hotel. Die Anlage besteht aus absoluten Luxus Bungalows in verschiedenen Größen die alle direkt am Strand liegen. Wie aber beziehen eine kleine Hütte die einzeln neben der eigentlichen Anlage steht. Hier ist der Abenteuer Faktor mit einer Dusche aus dem Eimer mit Meerwasser und entsprechendem WC etwas größer.

Schon hier ist eindeutig zu spüren das sich die Mentalität der Menschen ändert. Sie sind gegenüber „Vaza“ wie wir Deutsche, aber auch alle anderen weißhäutigen Besucher genannt werden sehr viel reservierter als dies z.B. in Ambalavao oder Antanarivo der Fall ist.

In den nächsten Tagen weiter mit [ Part6] – [ Der Salzsee ]

 


 

[ Part6 ] – [ Der Salzsee ]

 

Es geht weiter auf unserer Reise mit Urlaub auf Madagaskar. Wir fahren nun in den extremen Teil unserer Reise. In den Parc National Tsimanampesotse DRAFT.

 

In den nächsten 2 Tage unserer Reise wurden unsere Nerven und unsere Gesundheit etwas auf die Probe gestellt. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt meinem Sohn unbedingt auch noch den legendären Salzsee im Süden zeigen zu wollen. Daniel Spohn – Life through Lenses war natürlich sofort mit dabei und so machten wir uns mit der Fähre auf in Richtung dieses Naturschauspiels. Leider hatte ich die extreme Umstellung der klimatischen Bedienungen etwas

 

unterschätzt. Hatten wir vor 3 Tagen im Andringitra noch gefroren und uns gegen die Kälte und den Nebel dick eingepackt so kamen wir hier nun bei 40°C in einer völlig anderen Klimatischen Region an. Für unseren Kreislauf war das nicht gerade förderlich. Wir hatten einfach zu viel gemacht in den letzten Tagen. Also nun die logische Konsequenz. Wir planten die Tour etwas um. Einen Tag früher wieder zurück in die Eden Lodge. Dort etwas entspannen und Kraft tanken in einem der top Bungalows und dann die Reise entlang der RN7 weiter führen.

So erkundeten wir den Nationalpark nur einen und nicht wie geplant zwei Tage lang. Der See liegt in einer riesigen Ebene und ist nur durch eine ca. 2 km breite Landzunge vom Meer getrennt. Zusammen mit einem Guide erwanderten wir uns verschiedene Punkte rund im den See. Zum erstem mal hatte ich auch das Glück Flamingos zu sehen.

Schon am nächsten Tag also zurück mit der Fähre nach Sankt Augustin.

 


[ Part7 ] – [ Die RN7 ]

 

Die RN7 ist die Hauptverbindungsstraße von Antananarivo bis nach Toliara. Diese auf weiten Strecken für gut ausgebaute Straße kann mit Fug und Recht als die Lebensader Madagaskars beschrieben werden.

Wir machten uns nun also auf die 938km von der Eden Lodge in Sankt Augustin bis nach Antananarivo in Angriff zu nehmen. Nun fuhr ich diese Strecke im Rahmen meiner Reisen nach Madagaskar schon zum 5. Mal, was aber Klaus Konnerth mit seinen Fahrern und Guides von Urlaub auf Madagaskar hier auf die Beine stellen konnte war einfach super.

So machten wir im Parc National Zombitse – Vohibasia und in den legendären Saphir Mienen von Ilakaka halt. Konnten das Fotostudio des berühmten madagassischen Fotografen Pierrot Men besuchen und durchforsteten die Straßen der Altstadt von Firarantsoa.

 

Der Zombitse Nationalpark liegt wie ein grüner Streifen in Mitten der kargen Landschaft des Isalo Gebietes in Richtung Süden. Die RN7 führt im wahrsten Sinne des Wortes Mitten durch dieses einmalige Waldgebiet. Dieses Gebiet ist für alle Natur-begeisterten gerade aber für Ornithologen sehr interessant. So sind aufgrund der Isolierung sehr viele der hier lebenden Arten sehr selten, aber auf diesem kleinen Raum gut zu beobachten. Der 3-4 Stunden Walk den wir in dem Gebiet machten zeigte mir auf das ich hier auf jeden Fall noch einmal mit mehr Zeit auflaufen werde.

Als Highlight dieser Strecke die wir in Angriff nahmen möchte ich im Nachhinein den Besuch der Saphir Mienen von Ilakaka bezeichnen. Diese verrufenen und gefürchtete Stadt wurde von all meinen Fahrern bisher als gefährlich eingestuft und keiner wollte dort auch nur anhalten. Was sich nach dieser Reise durchaus relativiert hat. Nun standen wir mitten in einer der Minen in denen oberirdisch die berühmten Saphire Madagaskars abgebaut werden. Etwas nervös und doch glücklich genossen wir den Moment.

Die Tage geht es weiter mit dem letzten Teil der Reise. [ Part8 ] – [ Andasibe Mantadia National Park ]

 


 

[ Part8 ] – [ Der -Andasibe/Mantadia National Park ]

 

Irgendwie ist es fast logisch eine Madagaskar Reise in Andasibe zu beenden. Sprechen doch sehr viele Vorteile dafür dies zu tun.

  • Der kleine Ort und der dazu gehörige Nationalpark sind mit dem Auto in gerade mal 2,5Stunden von Tana aus sehr leicht zu erreichen.
    Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

    Ausblick auf 2018 🙂

  • Die Infrastruktur vor Ort bietet alles was man braucht. Vom sehr einfachen Hotel bis hin zu neuen und luxuriösen Lodges
  • Es sind 2 Parks in der Nähe. Zum einen der Nationalpark Analamansotra und zum Anderen der Mitsinjo Wald.
  • Nachttouren im Mitsinjo sind ein Highlight einer jeden Reise
  • Als Krönung eines jeden Aufenthaltes die Möglichkeit den größten und in meinen Augen schönsten Lemur Madagaskars zu sehen, den INDRI

Wir konnten zum Ende noch einmal zwei wunderbare Tage hier verbringen. Zwar hatten wir an den Abenden immer sofort nach Sonnenuntergang mit sintflutartigen Regenfällen zu kämpfen, aber das gehört wohl dazu. Großes Glück war uns beschienen was die Indri Lemuren an gehrt. So konnten wir in beiden Parks je eine Familie beobachten und auch die legendären Rufe der Tiere vernehmen. 

Wo es so viele Vorteile gibt soll auch ein eklatanter Nachteil dieses Gebietes nicht verschwiegen werden. Wie an sonst keinem Ort auf der Insel kann es dem Besucher hier passieren das er mit einer großen Menge Touristen zusammen von den Guides durch den Wald geführt wir. Die Guides sind hier Profis die jeden Tag die Indris suchen. Mit Handys ausgestattet stimmen sie sich ab und führen mit fast 100% Sicherheit jeden zu den Tieren. Selbst völlig unpassend gekleidete Menschen sind hier zu finden die in Schuhen mit hohen Absätzen durch den Wald rennen. Oder auch mit einer Duftwolke aus den teuersten Düften von der heimischen Drogeriemärkte dem Wald verschmutzen. Dies nervt dann doch gewaltig und ist durchaus als fragwürdig an zu sehen. Es freute mich sehr das wir auch in einem anderen Waldgebiet Indris finden konnten und somit für mich 2017 zu 100% der letzte Besuch in Ananlamansotra war.

Eine wunderbare, ansträngende, schöne, beeindruckende und lehrreiche Reise geht nun zu Ende. WIR FLIEGEN ZURÜCK nach Paris. [ Schade]